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Emotional, spannend, mitreißend, echt: so klingt eine gute Geschichte.

Sie fesselt, unterhält, entspannt, macht wach und will weitererzählt werden. So haben es die Sammler und Jäger am Lagerfeuer, Millionen Eltern mit Gute-Nacht-Geschichten am Bettchen ihrer Kinder und eine ganze Reihe Kino-Regisseure mit Arthaus-Filmen und Blockbustern gemacht.

Jetzt sind die Online-Marketing-Spezialisten dran: jedes relevante Produkt, jede Dienstleistung, jede Marke soll bestenfalls zum Click-Star seiner Konsumenten und Kunden werden. Also braucht es treffende Geschichten, die überzeugen und versichern: Hier kommt die Rettung!

Die Rettung??? Genau, die Rettung!!

Denn – jede erfolgreiche Geschichte folgt wahlweise dem klassischen Prinzip einer Heldenreise (Held kämpft gegen Widerstände, zweifelt, bekommt Hilfe und erreicht am Ende sein Ziel) oder dem der Jungfrauen-Rettung (Jungfrau kommt durch bedrohlichen Schurken in Not und wird von Held mit Zauberkräften befreit und gerettet).

Für Marketing entscheiden wir uns gerne für Fall 2 – die Jungfrauenrettung. Dabei steht die Jungfrau für den Verbraucher, der auf die fabelhaft gute Lösung/das Produkt hofft, das den Schurken besiegt, der wiederum für die Bedrohung des idealen Glückszustandes steht. Der Held repräsentiert das Produkt/die Marke/die Dienstleistung, die quasi als Zaubermittel gegen das bedrohlich Böse eingesetzt wird, um das Leben der Jungfrau zu retten und sie von allen Gefahren und Ängsten zu befreien.

Beispiel?  Gerne.

Die Mundspülung LISTERIN, eines der ersten Produkte, das sich ganz offiziell Angst als Motivation in der Werbung zu Nutze machte:

Der Firmeninhaber hatte 2 Werbeprofis engagiert, die die Zusammensetzung des Produkts als perfektes Gegenmittel für HALITOSE – also Mundgeruch – erkannten. Und genau darauf bauten sie ihre gesamte Kampagne auf:  die Angst des Betroffenen vor Isolierung. Denn – die meisten finden Mundgeruch beim Gegenüber unangenehm. Aber, statt den Betroffenen darauf hinzuweisen, zieht man sich schnell zurück. Derjenige mit Halitose bleibt allein und leidet unter der Last, vom Mundgeruch gefangen zu sein. Da braucht es dringend Rettung…

So funktioniert die Story von LISTERIN im Werbespot nach dem Jungfrauen-Rettung-Prinzip:

Eine junge hübsche Frau hat Mundgeruch und findet dadurch einfach nicht  den passenden Mann. Ihr Glück ist extrem getrübt, sie ist in Einsamkeit gefangen. Doch dann kommt der Retter, der Held: LISTERIN befreit sie von ihrer Last, der Schurke Mundgeruch muss weichen und die junge Frau  darf endlich glücklich werden.

Der Spot funktionierte über Jahrzehnte und noch heute steigen bei Ausstrahlung die Absatzzahlen von dem mittlerweile extrem berühmten Mundwasser.

Gute Geschichten rühren an unseren tiefsten Gefühlen, Hoffnungen, Ängsten. Sie bewegen uns und wir sind bereit, uns darauf einzulassen, Nähe und Verbindung einzugehen. Auf die Geschichten hinter dem Produkt und damit auf das Produkt selbst.

Es gibt Unternehmen, bei denen funktioniert das einfach so gut, dass wir jedes Mal aufs Neue fasziniert sein können, wie einfach es eigentlich ist. Beispiel APPLE. Hier hervorragend erklärt  durch Keynote Speaker Simon Simek:
Bildschirmfoto 2015-06-24 um 16.54.08
www.youtube.com/watch?v=l5Tw0PGcyN0

Toll, oder?

Und – egal, ob von innen nach außen, ob als Heldenreise oder Jungfrauen-Rettung: damit Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung/Ihre Marke bei der nächsten Online-Kampagne auch wirklich den richtigen Dreh in der Geschichte bekommt, hier nochmal 4 der wichtigsten Tipps zum guten STORYTELLING:

Aufbau der Geschichte

–       Konkret erzählen, Verbindungen zum Alltag der Kunden schaffen

–       Spannungsbogen kreieren und halten

–       Überraschungsmomente einbauen (Dramen schaffen gute Fallhöhen: Firmenpleite, verlorene Pläne,    Verlust, Familiengeheimnisse)

Emotionen schaffen

–       Gefühle sind der Schlüssel zu Nähe in guten Geschichten

–       Mut haben, andere emotional zu berühren

 Geschichte leicht nachvollziehbar halten

–       Entwicklungsschritte einfach halten

–       Starke schnell greifbare Bilder schaffen

–       dem Erzähl-Prinzip ‚vom Tellerwäscher zum Millionär‘ folgen….

 Social-Media lieben und nutzen können

–       Youtube, Facebook, Twitter, Instagram…:

Alle New-Media-Kanäle gut beherrschen oder Experten engagieren

Wie sich alle Prinzipien auch im lokalen Marketing-Bereich anwenden lassen, gibt’s hier in meinem nächsten Blog-Beitrag. Bis dahin aber erst noch mal ein paar Inspirationen von den „Ganz Großen“.

UPS :
Bildschirmfoto 2015-06-24 um 16.41.30www.youtube.com/watch?v=0IsL5AMqLMY

Coca Cola :Bildschirmfoto 2015-06-24 um 16.42.17www.youtube.com/watch?v=LerdMmWjU_E

 

 

 


                                                                                                                                    Bild Photocase

Ja, so kommt es mir oft vor, wenn ich mit Kunden oder Geschäftsfreunden aus dem Mittelstand rund um das Thema Werbung im Social Web spreche. Denn anstatt dem „NEUEN“ eine Chance zu geben, verurteilt man das „NEUE“ immer und überall.

Google und Facebook sind böse und das Netz macht uns doch sowieso dooof.

Wir bleiben beim Altbewährten, wie der Printkampagne in der Lokalausgabe, dem Radiospot oder – wenn das Budget groß genug ist – der Plakatkampagne.

Ich denke allerdings, man weiß einfach viel zu wenig über die neuen Werbeformen und Möglichkeiten.

Deshalb möchte ich Euch heute mal einen kleinen Einblick in eine der gängigen Werbeformen im Social Media geben.

„Die Facebook Werbung“

Zuerst mal ein paar wichtige Daten und Fakten:

Facebook erreicht in Deutschland aktuell 10 Millionen Menschen, also etwa ein Drittel der gesamten deutschen Internetnutzer.

Das ist ungefähr so viel wie die durchschnittliche Reichweite von „Wetten dass…!“ in der erfolgreichen Ära von Thomas Gottschalk.

Die Deutschen Nutzer verbringen pro Tag etwa 13 Minuten auf Facebook. Das ist auf jeden Fall mehr Zeit, als der durchschnittliche 14 und 29 Jährige mit der Zeitungslektüre verbringt.

Dabei werden bis zu 3,2 Milliarden Likes und Kommentare täglich hinterlassen.

 

Rund um die Werbung auf Facebook gibt es folgende Zahlen:

31%        greater brands awarness (bessere Markenbekanntheit)

98%        better ad recall (bessere Werbeerinnerung)

192%     higher share of conversions(bessere Umsätze)

49%        der Kampagnen haben einen 5 fachen oder besseren ROI.

70%        der Kampagnen haben einen 3 fachen oder besseren ROI.

(Quelle: Bitcom)

 

 

Die Facebook-Anzeigen lassen sich übrigens nach diversen Systemen und Informationen filtern:

Location – Land, Region, oder Stadt

AGE – Alter

Birthday – Bewerbung der Nutzer an ihren Geburtstagen

Sex – Targeting nach Geschlecht

Keywords – Stichworte basierend auf Profilangaben

Education – Targeting nach Bildung oder bestimmten Jahrgängen

Workplaces –  firmen- oder gewerbespezifisches Bewerben der Nutzer

Relationship  – Kampagnenerstellung nach Beziehungsstatus

Interest  – sexuelle Orientierung (hetero- oder homosexuell)

Language  – Sprache

Connections – Targeting nach Verbindungen

Schedule  – genaue zeitliche Begrenzung der Kampagne

 

Daraus ergeben sich folgende Vorteile für den Anzeigenkunden:

Facebook zeigt schon während dem Erstellen einer Kampagne die geschätzte Anzahl an Nutzern, die der Kunde mit der Kampagne erreichen kann. Je mehr Filter gewählt werden, umso kleiner – aber auch umso genauer – wird die beworbene Zielgruppe.

Facebook Ad‘s sind dank der vielen Einstellungen/Filter perfekt für lokalisierte Werbung und haben so gut wie keine Streuverluste.

 

Für den werbetreibenden Mittelstand kann Facebook also ein sehr interessantes Medium sein. Richtig angewendet bietet diese prominente Social Media Plattform eine wirklich sehr gute Performance.

 

Mehr Werbeformen:

 

Facebook wurde oft unterstellt, die Daten seiner Nutzer an die Werbeindustrie weiterzugeben. Das Social Media Unternehmen hat darauf reagiert und sehr transparent gezeigt, wie Werbeanzeigen im Zusammenhang mit den Benutzerinteressen funktionieren.  Außerdem hat Facebook versichert und dargestellt,  dass keinerlei Profildaten an Werbetreibende weitergegeben werden.

Mehr dazu im Video

 

 

 

 

Mein Fazit:

Wirklich beachtlich: der geringe Streuverlust.

Facebook-Anzeigen sind eine Werbeform, die man unbedingt testen sollte.

Wie bei allen anderen Kampagnen gilt natürlich auch hier:

Handling und Strategie unbedingt mit der Agentur oder dem Marketer des Vertrauens absprechen.

bild sabrina schuhmacher

http://vimeo.com/38641359

Schon jetzt ist zu beobachten, dass das Internet zunehmend zum audiovisuellen Medium avanciert.

Bereits im Jahr 2014 werden 91 Prozent des Internet-Traffics auf die Videonutzung zurückzuführen sein.  Bewegtbild gilt als die Kommunikationsform mit der höchsten Akzeptanz in der veränderten Mediennutzung. Vielleicht, weil das Video der Face-to-Face Kommunikation am nächsten kommt. Man sagt, dass sich der Kunde mit einem Produktvideo automatisch auch mehr mit dem Produkt beschäftigt. Ein weiterer Vorteil ist sicherlich, dass Informationen in einem Video einfach unterhaltsamer verpackt werden können. Es geht Ihnen sicherlich auch so: man verzichtet gerne darauf, eine uninteressante Textbeschreibung bzw. Darstellung zu lesen und lässt sich lieber mit einem kleinen Film entertainen. Dabei darf man nicht vergessen, dass Bewegtbilder Emotionen auslösen – und über diese Emotionen wird  wiederum die Kaufentscheidung ausgelöst.

 

Für  Unternehmen interessant  ist sicherlich der Imagegewinn für das Produkt, die Dienstleistung und natürlich auch die Marke.  Mit der richtigen Story schafft man es,  den Verkaufsvorteil ganz klar in den Fokus zu stellen und dabei dem Unternehmen ein Gesicht zu geben.

 

Beim Einsatz von Bewegtbild sollte man auch das Social Network nicht vergessen, denn ihr Video-Content wird ge“liked“ oder ge“shared und erreicht so einen großen Teil der Netzbevölkerung.

 

Erfolgreicher Video-Content braucht vor allem die passende Produktion. Ein gutes Team mit dem genauen Blick für Details, für das Storyboard, den Kunden und  die Idee. Ein Team mit einem guten Gefühl für Timing und der optimalen Technik. Darin wirklich überzeugend ist die Münchner Firma „MOTIONCLEAR“. Geschäftsführerin und Art Director Sabrina Schuhmacher besitzt so viel Kreativität und Empathie, dass sie mit ihren Ideen bei ihren Kunden immer ins Schwarze trifft.  Mit ihrem Team schafft sie in der Umsetzung Bilder, die wirklich einzigartig sind.

 

„MOTIONCLEAR“ ist ein Geheimtipp – als Realisator von überzeugendem Bewegtbild-Content u.a. auch für  Mode, Architektur oder Tourismus. Es freut mich sehr, dass ich dieses sehr kreative Team in meinem Netzwerk anbieten darf.

Aber überzeugen Sie sich selbst.

Ibiza

 

Gerne stehe ich ihnen für Fragen rund um die Produktion persönlich oder telefonisch zur Verfügung.

Infos und Kontakt gibt es unter  0049  176 – 20 29 64 57 oder  0049 80 26- 92  55 620

jn@4mae.de

s`Oliver MAKING OFF

http://vimeo.com/16091897

 

 

Er kommt der „WANT“ Button

„Etwas zu liken“ ist ja schon lange in der Alltagssprache angekommen. Jetzt so hört man, ist das „liken“ bald nicht mehr ganz alleine. Der „want“ Button hält Einzug bei FB.

Gerüchte darüber gibt es schon lange. Jetzt aber scheint sich die Einführung zu bestätigen. Der Entwickler Tom Waddington, hat im Facebook Software Developement Kit code-Schnipsel entdeckt.

Hier seht ihr den HTML Code. Im übrigen liefert dieser  Code auch die Ausgabe des Buttons, allerdings noch ohne Funktion.

Für uns Marketer könnte der „Will ich haben“ Button schon sehr bedeutend sein. Denn wir erhalten dadurch mehr Information über den User und was er haben will. Das könnte Hilfreich sein, da man bis dato durch den Like Button nicht wirklich erkennen konnte/kann, ob sich jemand das „gelikte Produkt wünscht, es gerne kaufen würde, oder es gar schon in seinem Besitz hat.

Ich will ihn auf alle Fälle haben, den „Want“ Button.

Wann er kommen wird, weiss im Moment nur das Team von Facebook und Mr. Z. 😉

Noppel4media

 

 

 

 

 

 

 

 

03. Mai, Meeting in Bad Tölz. Es ist sonnig, blauer Himmel und ich habe endlich das Gefühl, jetzt kommt der Sommer. Voller Dynamik nehme ich zwei Treppen auf einmal und  mit 6 Schritten stehe auf der Sonnenterasse meines Kunden. Ich blicke von links nach rechts gen Berg und bin vollkommen überrascht. Da hat doch glatt jemand eine der Seilbahn-Stützen der Blombergbahn eingestrickt. Ja ehrlich, sie haben richtig gehört, eine Seilbahn-Stütze eingestrickt oder gehäkelt. Die Stütze bekam sozusagen einen Stützstrumpf. Jeder zweite der an diesem Strick Graffiti vorbeifährt kann nicht anders, er muss diese Stütze fotografieren. Tolles Werbemittel wie ich finde.  Hat Herz, Gefühl und nicht zu vergessen Wärme.

Ich will mehr wissen über die Künster dieses Stützstrumpfs und entlocke meinem Kunden den Kontakt. Bhavana Bärbel Franke heißt Sie und Sie hat auch diese Strick und Häkelaktion ins Leben gerufen. Über 2 Monate erzählte sie mir war sie und 30 begeisterte Häklerinnen und Strickerinnen im Blumenrausch. Die Damen strickten und häkelten bis die  Nadeln glühten. 600 Blumen, jede davon ein Unikat-in Handarbeit und mit wirklich sehr viel Herz und Liebe gemacht. Von Köln bis Koblenz, von Hamburg bis Lenggries und von Berlin bis Buenos Aires haben Damen von 10 bis 82 Jahren mitgewirkt.

Ich verstehe ja diese Aktion als kluge Marketing Guerilla Aktion für meinen Kunden Blombergbahn. Die Künstlerin sieht es eher als Kunstwerk von vielen Beteiligten, das in seiner Wirkung ein ganz besonderes Momentum von Geborgenheit und Wärme verbreitet. Das sehe ich auch so, in der Tat verbreitet dieses Strick Graffiti, Spaß und Lebensgefühl. Für mich ist es aber mehr als Kunst, ich denke es ist eine gelungene und sehenswerte PR und ganz sicherlich das erste Werbebanner mit Ausstrahlung.

Strick Graffiti ein Trend der über den  großen Teich geschwappt ist und auch in Europa begeisterte Anhänger und Aktivisten findet. Wenn Sie also ihre Marke, ihr Gebäude oder nur eines ihrer Produkte einsticken wollen, wir wissen die Adresse die Sie für eine solche positive Kunst/Werbeform brauchen. Mehr Kunst gibt es auch auf  www.artebhavana.de.

 

 

 

Mittelständische Unternehmen sollten den Dialog über Facebook, Xing und Co. weiter ausbauen.

 

Ich habe Euch ja im Beitrag „Dschungel der Werbung“ schon dargestellt, dass es mittelständischen Unternehmen schwer fällt sich im digitalen Werbemarkt zurecht zu finden. Jetzt hat die Hochschule Bremerhafen durch ihre Studie belegt, dass die erste Hürde genommen ist.

Die Chancen von Social Media sind erkannt!!!

Dennoch nutzt nur ein winziger Teil die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. Viele Unternehmen gerade im Mittelstand sehen durch die enormen Möglichkeiten und der Vielfalt von Social Media „die möglichen Wege und Pfade “ (noch) nicht. Die Vorteile einen echten Dialog aufzubauen, werden nicht erkannt.  Es besteht also immer  noch Nachholbedarf. Meine Kollegen von Crowdmedia haben die Kernergebnisse der Studie der Hochschule Bremerhafen die diese Studie mit mehr als 500 kleinen und mittelständischen Unternehmen durchgeführt hat im Kern zusammengefasst:

Kernergebnisse der Studie:

  • Die gängigen Social Media Plattformen und Instrumente kennen kleine und mittelständische Unternehmen.
  • 75 Prozent der befragten Unternehmen sind bereits in den sozialen Netzen zumindest mit einem persönlichen Account in geschäftlichem Interesse auf diversen Social Media Plattformen aktiv.
  • Genutzt werden vor allem Facebook (53,9 Prozent), Xing (50,8 Prozent), Twitter (35,9 Prozent), YouTube (25,9 Prozent) und Blogs (21,4 Prozent). LinkedIn wird von 16,9 Prozent der Unternehmen eingesetzt. Google+ spielt mit 6 Prozent der Angaben bislang nur eine sehr untergeordnete Rolle.
  • Ziel ist überwiegend ein Vorsprung in Öffentlichkeitsarbeit (59,2 Prozent volle Zustimmung), Bekanntheit (48,7 Prozent volle Zustimmung), Werbung (36,9 Prozent volle Zustimmung) und Aufbau einer Real-Time-Kommunikation (33,5 Prozent volle Zustimmung).
  • Die Aktualisierung der Beiträge in den Social Media erfolgt mehrmals in der Woche (41,8 Prozent) oder sogar täglich (20,7 Prozent).
  • Dafür setzen die Befragten einen beziehungsweise mehrere Mitarbeiter ein, die mindestens 30 Minuten (35,5 Prozent), 2 Stunden (39,0 Prozent) oder sogar 2 – 3 Stunden (15,1 Prozent) täglich in den Social Media für das Unternehmen aktiv sind.
  • Diese Mitarbeiter sollten vor allem über Kommunikationsfähigkeit, Dialogkompetenz, soziale Kompetenz, Sprachkompetenz und Kritikfähigkeit verfügen.
  • Als besonders wichtig gelten der Umgang mit vertraulichen Informationen, die Einhaltung des Urheberrechtes und die Beachtung der Unternehmens-Ethik.
  • Von den kleinen und mittelständischen Unternehmen, die noch nicht in den sozialen Netzwerken vertreten sind, sieht fast die Hälfte (47,3 Prozent) Handlungsbedarf.
  • Innerhalb der nächsten 6-12 Monate wollen 41,4 Prozent, innerhalb der nächsten 3-6 Monate 22,4 Prozent und in den nächsten 3 Monaten 13,8 Prozent der befragten Unternehmen aktiv werden.
  • Die Neueinsteiger planen ihre erste Aktivität überwiegend auf Facebook (74,1 Prozent). Darüber hinaus werden Präsenzen auf Xing (41,4 Prozent) und YouTube (20,7 Prozent) angestrebt.

Ich bin der Meinung dass der Werbemarkt einem Dschungel ähnelt. Dieser Dschungel wird gerade mit dem digitalen Marketingbusiness also Social & Co sicherlich noch vielfältiger und interessanter. Durch die entstehenden Möglichkeiten wird es für Sie/EUCH aber immer schwerer Pfade und Wege zu finden. Wir die noppel4media wollen uns im Dschungel der Werbung denjenigen widmen die es am schwersten haben.

„Dem Mittelstand“

Warum?

Stellen wir uns mal folgendes vor……..

Die werbetreibende Wirtschaft ist der Regenwald. Schauen wir uns mal einen dieser Riesen an. Ganz oben in der Krone findet man die Big Player wie die Axel Springer AG, Procter+Gambel, Media-Saturn-Holding, um nur einige zu nennen. Sie erhalten durch hohe Budgets am meisten Aufmerksamkeit von den Medienagenturen und können sich voll entfalten. Jetzt fliegen wir von der Krone auf den Boden des Regenwaldes, hier am Wurzelwerk ist die Erde locker, feucht, Sie ist nahrhaft Sonnendurchflutet und bietet den Farnen, Blumen und Gewächsen also den kleinen und lokalen Unternehmen die Möglichkeit sich sehr gut zu entfalten.

Soll heißen: Den „BIG PLAYERN“ und „lokalen Unternehmen“ geht es  gut!

Wo muss man sich jetzt den Mittelstand vorstellen? Wer sich schon mal mit dem Erscheinungsbild dieser 50 Meter hohen Riesen auseinandergesetzt hat, weiss, dass die Bäume im Aufbau einem  Stockwerkbau ähneln. Je tiefer das Stockwerk desto weniger Sonne und Licht.(= Werbebudgets) Dabei wird das Astwerk immer dichter (>Wettbewerb). Vielleicht versteht man jetzt, warum Medien Agenturen bei dieser Zielgruppe einfach mehr Zeit für die Analyse und Ausrichtung brauchen.

Zeit, die Medienagenturen durch die kleineren Budgets nicht investieren können. Das hat zu Folge, dass es viele Kampagnen gibt die nur platziert werden. Im Dschungel der Werbung hinterlassen sie dann meist nur Staub.

Der Grund…..

Wie gesagt: die Zeit, der Ort, das Medium, nicht richtig bedacht.

Die noppel4media möchte versuchen als Mittler zwischen Medienagenturen und Kunden zu agieren. Wir wollen ihnen helfen Pfade und Wege durch den Dschungel der Werbung zu finden. Unser oberstes Ziel ist es, Sie erfolgreicher zu machen.

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Medienplanung

Facebook Werbung ist dooof???

On 04, Jan 2013 | No Comments | In Allgemein | By Jürgen Noppel


                                                                                                                                    Bild Photocase

Ja, so kommt es mir oft vor, wenn ich mit Kunden oder Geschäftsfreunden aus dem Mittelstand rund um das Thema Werbung im Social Web spreche. Denn anstatt dem „NEUEN“ eine Chance zu geben, verurteilt man das „NEUE“ immer und überall.

Google und Facebook sind böse und das Netz macht uns doch sowieso dooof.

Wir bleiben beim Altbewährten, wie der Printkampagne in der Lokalausgabe, dem Radiospot oder – wenn das Budget groß genug ist – der Plakatkampagne.

Ich denke allerdings, man weiß einfach viel zu wenig über die neuen Werbeformen und Möglichkeiten.

Deshalb möchte ich Euch heute mal einen kleinen Einblick in eine der gängigen Werbeformen im Social Media geben.

„Die Facebook Werbung“

Zuerst mal ein paar wichtige Daten und Fakten:

Facebook erreicht in Deutschland aktuell 10 Millionen Menschen, also etwa ein Drittel der gesamten deutschen Internetnutzer.

Das ist ungefähr so viel wie die durchschnittliche Reichweite von „Wetten dass…!“ in der erfolgreichen Ära von Thomas Gottschalk.

Die Deutschen Nutzer verbringen pro Tag etwa 13 Minuten auf Facebook. Das ist auf jeden Fall mehr Zeit, als der durchschnittliche 14 und 29 Jährige mit der Zeitungslektüre verbringt.

Dabei werden bis zu 3,2 Milliarden Likes und Kommentare täglich hinterlassen.

 

Rund um die Werbung auf Facebook gibt es folgende Zahlen:

31%        greater brands awarness (bessere Markenbekanntheit)

98%        better ad recall (bessere Werbeerinnerung)

192%     higher share of conversions(bessere Umsätze)

49%        der Kampagnen haben einen 5 fachen oder besseren ROI.

70%        der Kampagnen haben einen 3 fachen oder besseren ROI.

(Quelle: Bitcom)

 

 

Die Facebook-Anzeigen lassen sich übrigens nach diversen Systemen und Informationen filtern:

Location – Land, Region, oder Stadt

AGE – Alter

Birthday – Bewerbung der Nutzer an ihren Geburtstagen

Sex – Targeting nach Geschlecht

Keywords – Stichworte basierend auf Profilangaben

Education – Targeting nach Bildung oder bestimmten Jahrgängen

Workplaces –  firmen- oder gewerbespezifisches Bewerben der Nutzer

Relationship  – Kampagnenerstellung nach Beziehungsstatus

Interest  – sexuelle Orientierung (hetero- oder homosexuell)

Language  – Sprache

Connections – Targeting nach Verbindungen

Schedule  – genaue zeitliche Begrenzung der Kampagne

 

Daraus ergeben sich folgende Vorteile für den Anzeigenkunden:

Facebook zeigt schon während dem Erstellen einer Kampagne die geschätzte Anzahl an Nutzern, die der Kunde mit der Kampagne erreichen kann. Je mehr Filter gewählt werden, umso kleiner – aber auch umso genauer – wird die beworbene Zielgruppe.

Facebook Ad‘s sind dank der vielen Einstellungen/Filter perfekt für lokalisierte Werbung und haben so gut wie keine Streuverluste.

 

Für den werbetreibenden Mittelstand kann Facebook also ein sehr interessantes Medium sein. Richtig angewendet bietet diese prominente Social Media Plattform eine wirklich sehr gute Performance.

 

Mehr Werbeformen:

 

Facebook wurde oft unterstellt, die Daten seiner Nutzer an die Werbeindustrie weiterzugeben. Das Social Media Unternehmen hat darauf reagiert und sehr transparent gezeigt, wie Werbeanzeigen im Zusammenhang mit den Benutzerinteressen funktionieren.  Außerdem hat Facebook versichert und dargestellt,  dass keinerlei Profildaten an Werbetreibende weitergegeben werden.

Mehr dazu im Video

 

 

 

 

Mein Fazit:

Wirklich beachtlich: der geringe Streuverlust.

Facebook-Anzeigen sind eine Werbeform, die man unbedingt testen sollte.

Wie bei allen anderen Kampagnen gilt natürlich auch hier:

Handling und Strategie unbedingt mit der Agentur oder dem Marketer des Vertrauens absprechen.

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Mittelstand sollte Dialog über Facebook &Co. ausbauen

On 12, Apr 2012 | No Comments | In Allgemein | By Jürgen Noppel

Mittelständische Unternehmen sollten den Dialog über Facebook, Xing und Co. weiter ausbauen.

 

Ich habe Euch ja im Beitrag „Dschungel der Werbung“ schon dargestellt, dass es mittelständischen Unternehmen schwer fällt sich im digitalen Werbemarkt zurecht zu finden. Jetzt hat die Hochschule Bremerhafen durch ihre Studie belegt, dass die erste Hürde genommen ist.

Die Chancen von Social Media sind erkannt!!!

Dennoch nutzt nur ein winziger Teil die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. Viele Unternehmen gerade im Mittelstand sehen durch die enormen Möglichkeiten und der Vielfalt von Social Media „die möglichen Wege und Pfade “ (noch) nicht. Die Vorteile einen echten Dialog aufzubauen, werden nicht erkannt.  Es besteht also immer  noch Nachholbedarf. Meine Kollegen von Crowdmedia haben die Kernergebnisse der Studie der Hochschule Bremerhafen die diese Studie mit mehr als 500 kleinen und mittelständischen Unternehmen durchgeführt hat im Kern zusammengefasst:

Kernergebnisse der Studie:

  • Die gängigen Social Media Plattformen und Instrumente kennen kleine und mittelständische Unternehmen.
  • 75 Prozent der befragten Unternehmen sind bereits in den sozialen Netzen zumindest mit einem persönlichen Account in geschäftlichem Interesse auf diversen Social Media Plattformen aktiv.
  • Genutzt werden vor allem Facebook (53,9 Prozent), Xing (50,8 Prozent), Twitter (35,9 Prozent), YouTube (25,9 Prozent) und Blogs (21,4 Prozent). LinkedIn wird von 16,9 Prozent der Unternehmen eingesetzt. Google+ spielt mit 6 Prozent der Angaben bislang nur eine sehr untergeordnete Rolle.
  • Ziel ist überwiegend ein Vorsprung in Öffentlichkeitsarbeit (59,2 Prozent volle Zustimmung), Bekanntheit (48,7 Prozent volle Zustimmung), Werbung (36,9 Prozent volle Zustimmung) und Aufbau einer Real-Time-Kommunikation (33,5 Prozent volle Zustimmung).
  • Die Aktualisierung der Beiträge in den Social Media erfolgt mehrmals in der Woche (41,8 Prozent) oder sogar täglich (20,7 Prozent).
  • Dafür setzen die Befragten einen beziehungsweise mehrere Mitarbeiter ein, die mindestens 30 Minuten (35,5 Prozent), 2 Stunden (39,0 Prozent) oder sogar 2 – 3 Stunden (15,1 Prozent) täglich in den Social Media für das Unternehmen aktiv sind.
  • Diese Mitarbeiter sollten vor allem über Kommunikationsfähigkeit, Dialogkompetenz, soziale Kompetenz, Sprachkompetenz und Kritikfähigkeit verfügen.
  • Als besonders wichtig gelten der Umgang mit vertraulichen Informationen, die Einhaltung des Urheberrechtes und die Beachtung der Unternehmens-Ethik.
  • Von den kleinen und mittelständischen Unternehmen, die noch nicht in den sozialen Netzwerken vertreten sind, sieht fast die Hälfte (47,3 Prozent) Handlungsbedarf.
  • Innerhalb der nächsten 6-12 Monate wollen 41,4 Prozent, innerhalb der nächsten 3-6 Monate 22,4 Prozent und in den nächsten 3 Monaten 13,8 Prozent der befragten Unternehmen aktiv werden.
  • Die Neueinsteiger planen ihre erste Aktivität überwiegend auf Facebook (74,1 Prozent). Darüber hinaus werden Präsenzen auf Xing (41,4 Prozent) und YouTube (20,7 Prozent) angestrebt.

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Werbedschungel

On 15, Mrz 2012 | No Comments | In Allgemein | By Jürgen Noppel

Ich bin der Meinung dass der Werbemarkt einem Dschungel ähnelt. Dieser Dschungel wird gerade mit dem digitalen Marketingbusiness also Social & Co sicherlich noch vielfältiger und interessanter. Durch die entstehenden Möglichkeiten wird es für Sie/EUCH aber immer schwerer Pfade und Wege zu finden. Wir die noppel4media wollen uns im Dschungel der Werbung denjenigen widmen die es am schwersten haben.

„Dem Mittelstand“

Warum?

Stellen wir uns mal folgendes vor……..

Die werbetreibende Wirtschaft ist der Regenwald. Schauen wir uns mal einen dieser Riesen an. Ganz oben in der Krone findet man die Big Player wie die Axel Springer AG, Procter+Gambel, Media-Saturn-Holding, um nur einige zu nennen. Sie erhalten durch hohe Budgets am meisten Aufmerksamkeit von den Medienagenturen und können sich voll entfalten. Jetzt fliegen wir von der Krone auf den Boden des Regenwaldes, hier am Wurzelwerk ist die Erde locker, feucht, Sie ist nahrhaft Sonnendurchflutet und bietet den Farnen, Blumen und Gewächsen also den kleinen und lokalen Unternehmen die Möglichkeit sich sehr gut zu entfalten.

Soll heißen: Den „BIG PLAYERN“ und „lokalen Unternehmen“ geht es  gut!

Wo muss man sich jetzt den Mittelstand vorstellen? Wer sich schon mal mit dem Erscheinungsbild dieser 50 Meter hohen Riesen auseinandergesetzt hat, weiss, dass die Bäume im Aufbau einem  Stockwerkbau ähneln. Je tiefer das Stockwerk desto weniger Sonne und Licht.(= Werbebudgets) Dabei wird das Astwerk immer dichter (>Wettbewerb). Vielleicht versteht man jetzt, warum Medien Agenturen bei dieser Zielgruppe einfach mehr Zeit für die Analyse und Ausrichtung brauchen.

Zeit, die Medienagenturen durch die kleineren Budgets nicht investieren können. Das hat zu Folge, dass es viele Kampagnen gibt die nur platziert werden. Im Dschungel der Werbung hinterlassen sie dann meist nur Staub.

Der Grund…..

Wie gesagt: die Zeit, der Ort, das Medium, nicht richtig bedacht.

Die noppel4media möchte versuchen als Mittler zwischen Medienagenturen und Kunden zu agieren. Wir wollen ihnen helfen Pfade und Wege durch den Dschungel der Werbung zu finden. Unser oberstes Ziel ist es, Sie erfolgreicher zu machen.

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